Naja so wie das eben gemacht wird, muss es nicht auch unbedingt richtig sein.
Es gab schon einige Verletzungen, weil der Maulspreitzer an einem wachen Tier einfach unangenehm ist und das sollte unter leichter Narkose erfolgen.
Da wurde schon der Kiefer verletzt, die Zähne oder auch Muskulatur.
Das kann man denke ich nicht auch noch gebrauchen.
Erfahrenere Tierärzte nehmen das Otoskop. Sieht aus wie für die Ohren.
Damit sieht man auch nicht viel, aber das nötigste.
alles andere sollte eben unter Narkose erfolgen, da man gleich korrigieren kann, falls nötig