Beiträge von EllaPropella

    Ich kaufe nur noch meine Häuschen beim "Knastladen"

    Gut verarbeitet,mehrere Ein/Ausgänge ,top Qualität.Bin super zufrieden.Und ich finde sie nicht zu teuer.


    https://www.knastladen.de/Ausw…s-Kruemel-knastladen.html

    Frage: hast du zufällig dieses große Eckhaus? Ich find das total toll und ein unschlagbarer Preis, aber was mich echt stört, ist diese Querverbindung UNTER dem Haus - die ist mittlerweile schon so dermaßen durchgesifft... ich überlege, ob man die entfernen kann? Es hat ja vermutlich Stabilitäts-Gründe, dass das da ist..:/

    OT Häuser: Bei Etsy gibt es auch tolle Anbieter, da haben wir unseren Luxus-Unterstand mit vier Kammern her ^^

    Anmerkung des Moderators: Text zu Heu gelöscht, da er in Originalthema passt: Welches Heu?

    Habt ihr auch manchmal den Eindruck, das Heu-mümmeln viel mit Verhalten/Situation zu tun hat und weniger mit Hunger/Appetit?

    Ja, irgendwie schon! Woran es liegt, weiß ich nicht, aber der "Heu-Konsum" variiert sehr stark, obwohl ich fast immer das gleiche hab. Ich leg aber auch mal gerne noch ne Handvoll in die Hauseingänge, das wird zuerst gemümmelt. An die Heuraufe bequemt man sich erst, wenn nichts mehr vor'm Bett liegt oder das schmutzig ist, hab ich das Gefühl. Ich kauf auch Tüten aus dem Futterladen, weil es mir noch so kompliziert erscheint, hier irgendwo nen ganzen Ballen zu lagern (und zu zerrupfen). Neulich hab ich woanders gelesen, dass jemand eine leere Mülltonne angeschafft hat (sauber natürlich) und sich damit immer Heu beim Bauern kauft. Das fand ich auch ne super Idee.


    Anmerkung des Moderators: Text zu Häusern gelöscht, da er in ein passendes neues Thema verschoben wurde: Häuser

    ... also ich wollte damit eigentlich sagen, weil "schön" ist ein Abschied natürlich nie, dass ich es total gut finde, wie ihr das entschieden habt. Man erlebt ja oft, dass Haustiere ihre Partner verlieren und der/die "letzte" muss dann allein bleiben, weil man sich nicht trennen kann. Eine Sentimentalität, die sich sehr viel Egoismus erlaubt, wie ich finde. Ihr habt die Haltungsaufgabe echt gut gelöst.

    Was macht ihr dagegen das die Trinknäpfe von den Meerschweinchen nicht gleich wieder voll dreckig sind?


    Wie oben gesagt, auf einem Stein oder streulosen Untergrund in eine Ecke. Und ich komm am besten klar mit diesen Tonschalen, die nach innen "eingerundete" Kanten haben (weiß nicht, wie ich das beschreiben soll, siehe Fot), bilde mir ein, dass da nicht so schnell was reinfliegt, wie in flache Schalen.

    Das Blut beim Krallenscheiden kam hatten wir hier leider auch schon. Ich war eigentlich sicher nicht zu kurz zu schneiden (schwarze Krallen also schneiden nach Gefühl) und beim Schneiden gab es ein kleines kurzes und leises "quiek!" Da war mir sofort klar, das hat geziept und somit ist was verletzt. Ich war ähnlich vorbereitet wie du, da sich aber nur ein einziger Tropfen Blut gebildet hat, habe ich diesen abgetupft, das Tuch noch etwas auf die Kralle gedrückt und nachdem ich sicher war, dass kein Blut mehr nach kommt ihn abgesetzt und fertig. Das ist nun 2 Wochen her und nichts ist passiert 👌 der kleine Mann hat mir scheinbar auch sofort verziehen und eine Erbsenflocke als Wiedergutmachung aus der Hand akzeptiert.

    Sorgen

    hm... also bei uns war das schon deutlich mehr als ein Tropfen... ?(

    Aber gut zu lesen, dass es auch anderen passiert.

    Der Titel sagt es schon, heute hatten wir leider ein Missgeschick... :rolleyes:. Eigentlich klappt es mittlerweile ganz ok, wir schneiden zu zweit, nur unsere Wölkchen ist halt echt schwierig dabei - schwarz und zappelig. Dass es blutet, haben wir leider erst nach dem Absetzen bemerkt - also wieder eingefangen. Leider war ich auch echt schlecht vorbereitet, ich wusste nicht, was man in so einem Fall tut. Google-Schnellrecherche hat gesagt, Pfötchen in eine Seife drücken, das desinfiziert und stillt die Blutung. Wir haben sie danach eine Weile in der Transportbox gelassen und dann noch mal angeschaut, es schien okay und ich hab sie zurück in den Stall gelassen, um sie nicht noch mehr zu stressen.


    Sie läuft normal und sie kam auch später raus zum Fressen, irgendwie mach ich mir trotzdem Gedanken. Bitte nicht steinigen, manchmal weiß man nicht, was in der Situation am besten ist - aber wir sind uns nicht 100%ig sicher, ob es wirklich "nur" die Kralle war, die geblutet hatte, oder ob sie durch das Wegzucken beim Schneiden ein bisschen zwischen den Zehen verletzt wurde. Da sie jeden Körperkontakt so mega ätzend findet und es auch nicht allzu leicht ist, sie einzufangen, will ich sie nicht mehr stressen, als nötig. Was sagt ihr, soll ich sie morgen auf jeden Fall noch mal genau inspizieren? Oder, wenn sie sich weiter normal verhält, erstmal abwarten? Und ist es normal, dass es sehr stark blutet im ersten Moment?


    OT: Ich war ziemlich gerührt von meiner Truppe - die saßen nämlich im Gehege alle treu neben der "Quarantäne-Transportbox", obwohl sie doch eigentlich selbst so Schisser sind, so als wollten sie auf jeden Fall auf ihr Wölkchen warten. Auch danach lagen die beiden Jüngeren noch ziemlich lange neben dem Haus, in dem sie sich verkrochen hatte. <3

    Es ist doch eigentlich so, daß es nicht die immer ultimativ einzig richtige Quelle gibt. Überall gibt es schlechte und gute Beispiele, bei Züchtern und auch beim Tierschutz. Wobei im Tierschutz die schlechten Beispiele wohl am geringsten sein werden.

    Auch ein Tier über Kleinanzeigen o.Ä. zu erwerben kann vollkommen richtig sein, so wie Marie-Luise schon schrieb, wenn es sich z. B. um eine Haltungsauflösung handelt. Warum soll es erst den Umweg über das Tierheim gehen?

    Ja, das finde ich auch mindestens genauso wichtig, wie aus dem Tierschutz zu übernehmen, dass man ja auch Privatleuten helfen kann, die aus welchen Gründen auch immer ihre Tiere abgeben wollen (ausgenommen willentlich produzierte Babys). Ich persönlich fühle mich z.B. mit Notstationen wohler, als mit Tierheimen, weil erstere idR. auf das eine Tier "spezialisiert" sind und besser beraten und ich z.B. aus Privathaushalten auch eher Angst hätte, ich hol mir ne Krankheit in die Gruppe oder gar ein trächtiges Weibchen.

    Dass Tierheime nicht optimal beraten ist m.E. bei Nagetieren keine Seltenheit, vielleicht auch bis zu einem gewissen Grade verständlich, dass die Mitarbeiter sich nicht mit allem perfekt auskennen können. In NRW z.B. gab es früher (heute weiß ich nicht) Kooperationen zwischen Hamsternothilfe und Tierheimen, so dass erstere regelmäßig die Tiere auch von dort eingesammelt haben zur artgerechten Vermittlung.

    Wow, das ist echt übergriffig, was ihr schildert. Ist hoffentlich die Ausnahme, aber leider Beispiele, wo ein "zu viel" Menschen vom Tierschutz abgeschreckt hat. Sehr schade.


    Ich denke, ein Restrisiko in der Vermittlung bleibt immer bestehen, wer das als Pflegestelle nicht aushalten kann, sollte nur eigene Tiere halten, aber nicht weitervermitteln.


    Ich kenne es aus meiner eigenen Zeit als Hamsterpflegestelle auch so, dass vorher das Gehege gezeigt wird und ein Schutzvertrag unterschrieben, das wars. Da steht zwar drin, dass sie die Tiere, nach einem vorher abgesprochenen Termin besuchen dürfen, wüsste aber nicht, dass das jemals gemacht wurde. Dass Leute das abschrecken könnte, war mir daher nie so bewusst. Ich glaube, das steht nur da drin, für die seltenen Extremfälle, wo später befürchtet wird, in einen animal hoarding Haushalt vermittelt zu haben o.ä..