Beiträge von Trauermantelsalmler

    achso gut zu wissen aber wie lange dauert den so eine meeri Diät. brauch sie denn überhaupt schon eine .?

    Warum willst du sie auf Diät setzen? Sie hat doch ein ganz normales Gewicht?

    Mehr Platz ist natürlich immer gut, aber eine Diät ist keine gute Idee, damit kannst du ihr sehr schaden. Wenn Sie trächtig sein sollte, ist eine Diät erst recht nicht das richtige.


    Ich würde Sie auch so oder so mal dem Tierarzt vorstellen, dann hast Du Gewissheit.

    Aber eine reine Weibchengruppe finde ich nur eine Notlösung und nicht richtig artgerecht. Ein Kastrat schlichtet of auch und hält eine Gruppe zusammen. Sogar ein inaktiver Katrat der sich aus allem raushält hat hier immer gut auf die Gruppe gewirkt, es gibt einfach weniger Streit. Die Tiere haben nur so die Möglichkeit ihr gesamtes Verhalten auszuleben!


    Ausserdem sind die Kastraten einfach das Salz in der Suppe jeder Gruppe, finde ich, jeder hat einen besonderen Charakter. Die Böcke sind einfach immer ganz besondere Schweinchen! Auf die KANN man nicht verzichten! Ernsthaft!

    Also ich finde eine Haltung mit Kastrat auch wesentlich artgerechter, aber dem Text von Kleinschweinugly kann ich so nicht zustimmen.


    Wir hatten jahrelang eine Gruppe mit einem wirklich sehr sehr aktiven und gewissenhaften Kastraten, und trotzdem haben mindestens ein Drittel bis die Hälfte aller Weibchen hier Zysten diagnostiziert bekommen, teilweise nur zufällig als Nebenbefund.

    Ich glaube ehrlich gesagt die meisten Weibchen entwickeln Zysten, zumindest wenn sie nicht regelmäßig Junge bekommen, unabhängig davon ob ein aktiver Kastrat in der Gruppe ist oder nicht. Die Zysten machen aber nicht immer Probleme. Nur wenn sie gross werden oder hormonell aktiv sind muss man sie behandeln.


    Viele Kastraten sind auch nicht sehr aktiv, hier waren die meisten Kastraten nur am Anfang fleißig und haben dann irgendwann das Interesse etwas verloren und sind bequem geworden. Nur zwei von insgesamt 7 Kastraten die wir hier hatten waren wirklich vom ersten bis zum letzten Tag sehr aufmerksam und haben sich regelmäßig um alle Weibchen gekümmert, wenn sie brünstig waren.

    Ich nehme an die Breie enthalten deswegen meist Getreide, weil Getreide Dickmacher sind. Haferflocken sind ja auch nix andres als Getreide. Schweinchen die nicht fressen haben ja oft Probleme, ihr Gewicht zu halten.


    Für Menschen gibt es ja auch diese Getränke die man bekommt, wenn man unterernährt ist, weil man zum Beispiel keine feste Nahrung zu sich nehmen kann.

    Als gesunder Mensch sollte man so etwas nicht zu sich nehmen, viel zuviel Zucker.


    Gesunde Schweinchen sollte man sicherlich nicht dauerhaft mit Päppelbrei füttern. Aber das tut doch auch keiner. Und hier ging es ja auch um ein akut erkranktes Tier.

    Wenn man dauerhaft päppelt hat man ohnehin noch ganz andere Probleme, die Kaumuskulatur wird ja dann auch abgebaut.

    Unverträglichkeiten kann es natürlich immer geben, aber das gilt ja für sämtliches Futter. Soll ja sogar Schweine geben die keine Wiese vertragen können, obwohl das ja eigentlich das beste Futter sein sollte.

    Das kann ich so nur in unterschreiben. Ich habe auch ein Zahnschweinchen nach einer OP mal wochenlang quasi ausschließlich mit Päppelbrei ernährt. Die Verdauung war bis zum Schluss tiptop, keinerlei Matschkot, keine Blähungen, nix. Bilderbuchköttel bis zum Schluss.

    Ich sammle Wiese aus dem eigenen Garten, von Wegesrändern an Feldwegen (nicht gerade die beliebten Gassi-strecken, aber trotzdem kann ich Hunde natürlich nicht ausschließen) und bei uns von einem Damm, auf dem auch öfter Schafe weiden. Bislang habe ich in über 20 Jahren noch nie Parasiten eingefangen. Abwaschen tue ich nichts.


    Allerdings hatten wir hier mal einen sehr aggressiven Erreger von Lungenentzündung, der bei uns nacheinander 4 Schweinchen trotz aller Bemühungen dahin gerafft hat. Den haben wir uns vermutlich von einem Ausflug in den Sommerfreilauf im eigenen Garten geholt.


    Ich selektiere auch, es gibt hier vor allem Gras, Löwenzahn, Klee, Schafgarbe, Hirtentäschel, Girsch und Fingerkraut.


    Von allem was ich nicht kenne lasse ich lieber die Finger.

    Wie kleinschweinugly schon sagte muss das Problem nicht von der Gebärmutter ausgehen. Angenommen es wird operiert und kastriert, dabei aber festgestellt, dass das Problem evtl vom darm kommt oder der blase, schadet man dem Tier mehr als ihm zu helfen, weil die kastra beim Weibchen so ein schwerer Eingriff ist.


    Es ist eher unwahrscheinlich dass es was anderes ist als ein Hormonproblem, wir waren ja schon diverse Male seitdem beim Tierarzt. Sie hat auch schon Antibiotika bekommen seitdem wegen einer Lungenentzündung. Klar ist es möglich dass sie seit über einem Jahr eine periodisch auftretende Blasenentzündung ohne Beschwerden wie Schmerzen bei Pieseln oder so hat, ist aber doch eher unwahrscheinlich.


    Sie ist wie gesagt ohnehin ein Sorgenkind, und ich bin froh solange ihr Allgemeinbefinden so gut ist. Und das ist es zur Zeit. Aber ob sie eine OP überleben würde weiss ich nicht, es gibt sicherlich Schweinchen mit besseren Voraussetzungen.

    An das Foto dachte ich gestern Abend auch, weil es mir gestern beim Füttern auffiel, als ich sie rausnahm. Ich also mit gezücktem Handy 10 Minuten später wieder hin, Buffy raus, Schwein war natürlich wieder sauber X/.

    Ein Foto muss ich nächstes mal unbedingt sofort machen, wen ich das wieder sehe, auch für die TÄ. Denn da ist natürlich immer nix zu sehen, Vorführeffekt X(.

    Guten Morgen ihr Lieben,

    Vielen Dank für die Vorschläge. Kotuntersuchung wurde damals auch schon mehrfach gemacht, Sie war ja wegen anhaltendem Durchfall bzw Matschkot beim TÄ. Es wurden keine Parasiten festgestellt. Der Grund war am Ende eine Futterunvertträglichkeit (Tomaten).

    Röntgen ist eine gute Idee, das werde ich noch mal angehen. Ich glaube zwar nicht wirklich an die Blase, das hatte früher mal ein Schwein bei mir, und dem armen Tier ging es sehr schlecht. Ausserdem wäre meine TÄ da vermutlich auch drauf gekommen, wenn es möglich wäre, aber ich spreche sie noch mal an.

    Buffy ist mopsfidel, frisst wie ein Scheunendrescher, läuft rum und ist lebhaft, und zeigt auch sonst keinerlei ungewöhnliches Verhalten. Ich habe halt Bauchschmerzen ein solch munteres Tier quasi "zu Tode" zu kastrieren.


    Aber Röntgen schadet nicht, vielleicht bringt es ja doch noch Erkenntnisse. Und Blut kann man natürlich auch nehmen, wenn es Sinn macht. Mal sehen was die TÄ dazu sagt, ob sie sich davon Erkenntnisse verspricht.

    Ich glaube nicht dass man beim Schweinchen den Hormonspiegel bestimmen kann, aber Entzündungswerte kann man natürlich feststellen.

    Das Meerschweinchen nicht menstruieren weiss ich, sonst hätte ich es ja nicht schon damals beim Tierarzt berichtet. Der Ultraschall hatte damals aber leider nichts ergeben, und sie hat eben keine spürbaren Beschwerden dadurch.

    Da es so wenig ist und nur zeitweise auftaucht, ist es auch schwer zu zeigen. Es ist ja sofort wieder weg, einmal gepinkelt, und das Schwein ist wieder sauber.

    Die einzige Möglichkeit das zu untersuchen wäre eben eine OP, dabei kann man die Gebärmutter anschauen und dann gleich kastrieren. Das war der Vorschlag meiner TÄ.

    Wie schon geschrieben, wäre es mir lieber wenn man das vermeiden kann, denn diese OP ist gefährlich, und ich rechne nicht unbedingt damit, dass sie das überlebt. Ich habe noch nie erlebt dass ein Schwein das überlebt.

    Da sie keine Beschwerden zu haben scheint, möchte ich sie nicht deswegen verlieren.

    Daher meine Frage nach Alternativen.

    Hallo zusammen,

    Bei meinem Sorgenkind Buffy (empfindlicher Magen, Stauballergie, Probleme mit extrem trockener Haut, hatte vor 2 Jahren eine Lungenentzündung und immer mal wieder Probleme mit der Atmung) klebt immer mal wieder unten etwas Blut an After /Vagina. Das haben wir vor über einem Jahr schon mal zufällig entdeckt, als sie wegen Matschkot beim Tierarzt war. Die Tierärztin hat ihr Novalgin gegeben, danach war es weg, ist aber einige Wochen später wieder gekommem. Sie hatte schlimmere Baustellen zu der Zeit und eigentlich keine Beschwerden wegen des Blutes, also sind wir dem nicht nachgegangen. Es war jetzt auch nicht wahnsinnig viel Blut.

    Die Tierärztin sagte nur, wenn es schlimmer wird, sollte man eine Kastration ins Auge fassen, denn augenscheinlich ist dann in der Gebärmutter irgendwas nicht so wie es sein sollte.

    Jetzt ist es mir wieder aufgefallen, und gerade finde ich es etwas mehr Blut. Jetzt bin ich am überlegen ob ich es erst mal auf eigene Faust versuche, bevor wir gleich kastrieren. Meine Tierärztin sieht in einer Kastra zwar kein Problem, und ich habe bei ihr noch nie eine Weibchenkastra machen lassen. Aber ich habe leider bei anderen Tierärzten bisher noch nie erlebt dass das kastrierte Weibchen überlebt hat, wobei das unterschiedliche Gründe hatte, die nicht immer mit der OP selbst zusammen gingen.


    Das Bluten tritt ja immer in regelmäßigen Abständen auf, ich gehe davon aus dass es mit ihrem Zyklus zusammenhängt, also ein hormonelles Problem ist.

    Gibt hier jemand Rodicare Pregno? Wäre das geeignet, ein hormonelles Ungleichgewicht wieder etwas ins Lot zu bringen?


    Oder hat jemand so was vielleicht auch schon mal bei seinem Schweinchen gehabt?